Eine Website erklärt, informiert und überzeugt
Eine klassische Unternehmenswebsite stellt Leistungen vor, schafft Vertrauen, beantwortet häufige Fragen und führt zu einer Kontaktaufnahme. Natürlich kann sie Formulare, Suche oder kleinere interaktive Elemente enthalten – ihr Schwerpunkt liegt aber auf Information und Sichtbarkeit.
Eine Webanwendung bearbeitet einen Vorgang
Bei einer Webanwendung arbeitet der Nutzer mit dem System. Er erfasst Daten, ändert Status, plant Termine, berechnet Angebote, verwaltet Aufgaben oder gibt einen Vorgang frei. Häufig gibt es dabei gespeicherte Daten, Benutzerrollen und unterschiedliche Ansichten.
Die Grenzen sind fließend
Eine Unternehmenswebsite kann beispielsweise einen individuellen Angebotsrechner oder einen Kundenbereich enthalten. Umgekehrt kann eine Webanwendung öffentliche Informationsseiten besitzen. Technisch müssen beide Bereiche deshalb nicht voneinander getrennt wirken.
Wann reicht eine Website?
Wenn das Hauptziel darin besteht, gefunden zu werden, Leistungen zu erklären und Interessenten einen einfachen Kontaktweg zu geben, ist eine gute Website meist die richtige Lösung. Zusätzliche Softwarefunktionen sollten nur eingebaut werden, wenn sie einen konkreten Nutzen haben.
Wann wird eine Webanwendung interessant?
Sobald wiederkehrende Eingaben, gemeinsame Daten, Berechnungen, Zuständigkeiten oder Statuswechsel Teil des täglichen Ablaufs sind, lohnt sich die Prüfung einer individuellen Anwendung. Oft startet sie klein und wächst nur dort, wo die Nutzung weiteren Bedarf zeigt.
Das Erscheinungsbild ist bei beiden frei gestaltbar
Eine Webanwendung muss nicht wie ein technisches Dashboard aussehen. Sie kann sich genauso konsequent an Marke, Zielgruppe und gewünschten Stil halten wie eine Website. Genau deshalb zeigt Direktnetz die Funktionsdemos in unterschiedlichen Gestaltungsrichtungen.
Mehr dazu: individuelles Webdesign und individuelle Webanwendungen.