Die wichtigsten Kostentreiber
Struktur und Inhalte: Wenn Texte, Bilder und eine klare Seitenstruktur bereits vorhanden sind, ist der Aufwand geringer. Muss zunächst herausgearbeitet werden, welche Leistungen wie erklärt werden sollen, gehört diese Arbeit zum Projekt.
Gestaltung: Ein individuelles Design benötigt mehr Abstimmung als eine einfache, bewusst reduzierte Seite. Gleichzeitig ist „mehr Gestaltung“ nicht automatisch besser: Ein kleiner Betrieb kann mit einer klaren, schnellen Website sehr überzeugend auftreten.
Funktionen: Kontaktformular, Bildergalerie und Telefonbutton sind überschaubar. Benutzerkonten, komplexe Terminlogik, Schnittstellen oder ein individuelles Dashboard erhöhen den Aufwand deutlich.
Übernahme bestehender Inhalte: Bei einem Relaunch muss geprüft werden, welche URLs, Texte und Suchmaschinen-Signale erhalten bleiben sollten. Ein einfaches Überschreiben kann unnötig Rankings und funktionierende Links verlieren.
Einmalige und laufende Kosten trennen
Eine Website kann einmalig erstellt werden, während Domain, Hosting, Wartung oder regelmäßige Änderungen laufende Kosten verursachen. Diese Positionen sollten getrennt benannt werden, damit klar bleibt, wofür bezahlt wird.
Warum Direktnetz keine pauschale Fantasiezahl verspricht
Ein fester Einstiegspreis kann bei standardisierten Leistungen sinnvoll sein. Für ein konkretes Projekt ist eine kurze Bedarfsbeschreibung trotzdem besser als ein Preis, der nur deshalb niedrig wirkt, weil notwendige Leistungen später einzeln hinzukommen.
Wie man schnell zu einer belastbaren Einschätzung kommt
Schicken Sie die vorhandene URL – falls es eine gibt – und nennen Sie die wichtigsten Ziele, gewünschten Funktionen sowie vorhandenes Material. Damit lässt sich der Aufwand wesentlich besser eingrenzen als mit der Frage „Was kostet eine Homepage?“ allein.